Es geht wieder los – Sophia Thiel, Detlef D Soost, Daniel Aminati und Co. sind auf dem Vormarsch

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Kaum ist das neue Jahr angebrochen, sind sie wieder allgegenwärtig. Ob „Mach dich krass“, „I make you sexy“ oder „Dein 12-Wochen Programm“. Die Rede ist von kommerziellen Fitnessprogrammen.

Viele von uns kennen es. An den Weihnachts- und Wintertagen haben die meisten von uns wieder den einen oder anderen Weihnachtsmann zu viel verputzt und damit die Nadel der Wage in die falsche Richtung gedrückt. Der Blick in den Spiegel enttäuscht und die Unzufriedenheit wächst. Manche haben dieses Thema auch schon längst ad acta gelegt und gegen ihr eigenes Spiegelbild eine Immunität entwickelt.

Genau jetzt kommen Sophia Thiel, Detlev „D“ Soost und Daniel Aminati ins Spiel. Denn sie erwischen dich genau dann, wenn du am empfindlichsten dafür bist. Nachdem sich der Gänsebraten und die Zimtsterne in unliebsames Körperfett transformiert haben und du auf deiner faulen Haut im Sofa sitzt. Und sie versprechen dir, dass du endlich deinen Traumkörper erreichen wirst!

Klingt doch super! In 12 Wochen schlank werden und das einzige, was du dafür tun musst, ist ein bisschen Geld locker zu machen, dann nimmt dich der Onkel Soost an die Hand und führt dich mit Spaß und Spiel zum Ziel.

Für alldiejenigen unter euch, die nur mit dem Gedanken spielen. Wir nehmen das Ganze in diesem Artikel einmal genau unter die Lupe – und klären folgende Fragen:

  • Wer steckt hinter „Mach dich krass“, „I make you sexy“ und „Dein 12-Wochenprogramm“ (außer Daniel Aminati, Detlev „D“ Soost und Sophia Thiel)
  • Was taugen diese Fitnessprogramme? Geldverschwendung oder Wegweiser zum Erfolg?
  • Wo liegen mögliche Stärken sowie Schwächen der Programme?
  • Wie kann man langfristig seinen Traumkörper erreichen, ohne ein Vermögen dafür auszugeben?
  • Wie kann man mit minimalem Zeiteinsatz seinen Traumkörper erreichen?

 

Wer steckt hinter „Mach dich krass“, „I make you sexy“ und „Dein 12-Wochenprogramm (außer Daniel Aminati, Detlef „D“ Soost und Sophia Thiel)

Wer glaubt, dass die genannten Programme ein persönliches Werk der eben genannten Personen sind, den müssen wir leider enttäuschen. Viele übersehen, dass die Art der Aufmachung, Darstellung und Vermarktung der Programme und auch der dazugehörigen Personen selbst derart professionell ist, dass sie in keinem Fall der Welt von einer einzigen Person angeleitet, geschweige denn gestemmt werden kann. Da sind Profis am Werk. Uns ist klar, dass wir damit den meisten von euch nichts Neues erzählen, aber häufig lässt man sich eben von der Fassade blenden und übersieht, wer oder was wirklich dahinter steckt:

 

Pro7Sat1-Tochter 7NXT und Social Media Interactive GMBH – Die Drahtzieher hinter Sophia Thiel, Daniel Aminati, Detlef D Soost und co.

Für manche von euch mag jetzt ein Traum geplatzt sein. Anderen war es vielleicht schon zuvor klar. Hinter Sophia Thiel und Co. stehen Unternehmen mit ökonomischen Interessen. So ist das im Kapitalismus. Unternehmen suchen ständig neue Wege, um ihr Kapital gewinnbringend einzusetzen. Nix neues.

Ein neues Gewässer, in welches sich das Unternehmen Pro7-Sat1 Media mit seiner Tochter 7NXT vorwagt, ist der der gigantische Fitnessmarkt. Mit 5,4 Mrd. US-Dollar setzt die deutsche Fitnessbranche mehr um als je zuvor. Diesen Trend hat auch 7NXT erkannt und ist mit gleich 8 Programmen in diesem Bereich an den Start gegangen. Mit Daniel Aminati, Maria Höfl-Riesch und Sophia Thiel als Aushängeschild, sowie tonnenweise Werbebudget für Fernsehen und Social Media, fischen die großen Unternehmen beinahe in jeder Zielgruppe. „Aber das ist erst der Anfang. Bis Jahresende werden wir etwa 15 neue Coachings launchen, auch international“, äußert der 7NXT/Health-Chef Manuel Uhlitzsch im Interview mit dem Online-Magazin HORIZONT. Das Unternehmen ist nebenbei bemerkt auch zu 30% Besitzer des Nahrungsergänzungsmittelstartups Vitafy. Mehr dazu im Beitrag des Magazins.

 

Was bedeutet das für den Verbraucher?

Zunächst einmal äußern wir hier nichts Neues. Wir leben hier in einem kapitalistischen System und Unternehmen wollen maximale Renditen erwirtschaften. Jeder von uns ist Teil dieses Systems, ob als Mitarbeiter in einem Unternehmen oder als Unternehmer selbst. Wir konsumieren ständig Produkte oder Dienstleistungen. Manche davon sind nützlicher als andere. Soweit so gut. Warum sollten diese Programme also nicht auch nützlich sein?

Die objektive Perspektive auf diese Vermarktungsmaschinen kann sehr interessante Aufschlüsse geben, die wir in den folgenden Thesen äußern:

 

9 Thesen, warum die Programme nicht halten können, was sie versprechen

These 1:

  • Die Drahtzieher, also die Unternehmen hinter den „Botschaftern“ der Programme sehen in euch eine Zielgruppe und einen Markt, dessen Penetrierung über Marketingmaßnahmen maximiert werden soll

These 2:

  • Die „Botschafter“ der Programme, die vermeintlich ihr „persönliches“ Programm anbieten, werben für ein speziell zusammengeschustertes Programm, das nach außen hin möglichst spaßig und einfach aussehen soll

These 3:

  • „Die „Botschafter“ bieten nicht ihr „eigenes Programm“ an, dass auf deren persönlicher Erfahrung basiert, sondern dienen lediglich als Werbegesicht für ein kommerzielles Programm, das unabhängig von ihnen kreiert wurde

These 4:

  • Das Programm soll also nach außen hin einen möglichst appetitanregenden Eindruck erwecken, aber vernachlässigt dabei eventuell essentielle Grundlagen der Themen Ernährung und Training, die auf den ersten Blick „nicht so lecker“ erscheinen. Priorität hat also die Optik, nicht der Inhalt

These 5:

  • Die „Botschafter“ selbst trainieren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit anders (wesentlich aufwändiger), als im Programm vorgegeben und haben womöglich jahrelang an Ihrer Figur gearbeitet

These 6:

  • Selbst wenn die „Botschafter“ den Eindruck erwecken, sie würden nur zuhause mit dem eigenen Körper trainieren, verbringen sie mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Woche einige Stunden im Fitnessstudio und trainieren mit Gewichten

These 7:

  • Die „Botschafter“ sind teilweise für die Selbstvermarktung oder Präsentation ausgebildet (kommen aus dem Fernsehgeschäft o.ä.) und damit Meister des Verkaufens

These 8:

  • Die „Botschafter“ verdienen zum Teil ihren Lebensunterhalt mit Ihren Körpern, d.h. so gut wie all Ihre Energien werden auf die Ausbildung eines Vorzeigekörpers gelenkt. Für die Pflege des Körpers bringen sie Zeit auf, über die der Normalo mit Beruf, Beziehung und Familie in keinem Fall verfügt

These 9:

  • Es wird dem Kunden suggeriert, dass er mit wesentlich leichterem und deutlich kürzerem Training, als dem der „Botschafter“ in Wirklichkeit ausübt, einen ähnlichen Körper erreichen kann, wie die diese

 

Takeaway:

In erster Linie verfolgen die dahinterstehenden Unternehmen wirtschaftliche Interessen. Die maximale Menge an Kunden soll vom Markt abgegrast werden. Solange das Produkt gut ist, ist daran nichts Verwerfliches. Gerade dieser Punkt ist aber in den Augen vieler langfristig Trainierender innerhalb der Fitnessszene anzuzweifeln, denn sie wissen, was zu einer langfristigen Trainings- und Ernährungsstrategie dazugehört.

Zudem existiert ein riesengroßer Unterschied zwischen einem Produkt, das aufgrund seiner herausragenden Qualität bekannt ist und einem Produkt, das einfach nur extrem gut vermarktet wird. Zugegeben kann auch beides zugleich zutreffen.

Es existieren aber auch Paradebeispiele für herausragende Produkte, deren herstellende Unternehmen keinen Cent in die Fernsehvermarktung investieren. Das Unternehmen Tesla mit seinen Elektroautos ist ein perfektes Beispiel dafür.

Da sich unsere Thesen aber sehr oberflächlich und größtenteils mit der Vermarktung des Programms und nicht mit dem Programm selbst beschäftigen, gehen wir noch einmal genauer auf mögliche Stärken und Schwächen ein:

 

Wo liegen mögliche Stärken sowie Schwächen der Programme?

Mögliche Stärken:

  • Aufgrund der vermeintlichen Betreuung durch einen Promi/Profi verspürt der Kunde (zumindest vorübergehend) große Motivation, die ihn ein Stück weit tragen kann
  • Durch die vielen „Testimonials“, also Beweise, dass andere Personen bereits zuvor mit dem Programm Ergebnisse erzielt haben, entwickelt der Kunde ebenfalls die Überzeugung, dass er es schaffen kann. Diese Überzeugung kann ihn ein Stück weit tragen
  • Der Kunde muss sich (vermeintlich) nicht weiter mit dem Thema beschäftigen, da er die Verantwortung über Ernährungs- und Trainingsrichtlinien an seinen „Coach“ abgeben kann
  • Der Kunde hat bei Fragen meistens einen direkten Ansprechpartner (wenn auch nicht den Promi selbst)

 

Mögliche Schwächen:

  • Die Programme sind an den Maßstäben bestmöglicher Optik ausgerichtet, nicht aber an den Maßstäben bestmöglichen Inhalts
  • Die Themen Ernährung und Training werden womöglich sehr einseitig beleuchtet (bestimmte Ernährungs- und Trainingskonzepte werden bevorzugt)
  • Gewisse Grundlagen/Prinzipien der Themen Training und Ernährung werden womöglich nicht berücksichtigt (z.B. Kalorienbilanz, Time under Tension etc.)
  • Teilweise begünstigen die empfohlenen Strategien den Jo-Jo Effekt, zum Beispiel beim Abnehmen ohne Sport (auch wenn sie vorgeben, dies nicht zu tun), weshalb der Kunde wenig nach Beendigung des Programmes seine Fortschritte verlieren könnte
  • Es ist nicht ersichtlich, wie viele Kunden die angegebenen Ergebnisse nach Beendigung des Programmes stabilisieren können, oder wie viele Rückfällig werden
  • Die Programme schreiben teilweise nicht nur strenge Ernährungskonzepte, sondern sogar ganze Ernährungspläne vor, die extrem mit den bisherigen Gewohnheiten des Kunden interferieren könnten (Zum Beispiel mit häufigem Vorkochen und teilweise einseitigem Essen), sodass Scheitern begünstigt wird
  • Das Training ist am Nutzer mit dem Ziel eines möglichst appetitanregenden Aussehens orientiert und damit möglichst einfach und mit Spaß und Freude von Jedermann auszuführen, weshalb die maximale Effektivität auf der Strecke bleiben könnte (Spaßige Tanzeinlagen oder spektakuläre Homeworkouts sehen einfach viel ansprechender aus, als ein maximal effektives Widerstandstraining mit Grundübungen und schwerem Gewicht)
  • Der Körper der „Botschafter“ solcher Programme ist mit dem beworbenen Training in keinem Fall zu erreichen, da diese selbst ein viel aufwändigeres Training betreiben und ihren gesamten Alltag auf ihren Körper ausrichten (Beispiel: Sophia Thiel bereitet sich auf professionelle Wettkämpfe mit ihrer Figur vor)

 

 

Wie man es besser macht – Die Zutaten für langfristigen Erfolg (oder auch: worauf es wirklich ankommt)

Jeder Trainierende, ob ausgebildet, studiert oder nur Hobbysportler, ist sich darüber im Klaren, dass drei Kernbereiche gemeistert werden müssen, um langfristigen Erfolg zu erzielen. Diese sind:

Ernährung

Training

Regeneration

Wird einer der Bereiche missachtet, wird der Erfolg langfristig ausbleiben. Da diese drei Überbegriffe eine extrem ausgedehnte Bandbreite an Informationen und unterschiedlichsten Wissensständen zusammenfassen, ist der Interpretationsspielraum nahezu unendlich. Auch in derartigen Programmen.

Sowohl die Anzahl der Ernährungskonzepte, als auch die Bandbreite an Trainingsprinzipien ist nicht mehr zu überblicken. Während der eine behauptet, dass Kohlenhydrate der Ursprung allen Übels sind und dick machen und sie nahezu vollständig aus der Ernährung verbannt, kann sich der durchschnittliche Kraftsportler ein Leben ohne den so wichtigen Energieträger nicht vorstellen. Aber wer hat denn nun Recht? Ist Low-Carb besser oder Low-Fat? Oder eine der anderen zehntausend Ernährungskonzepte?

Damit wären wir wieder bei den Fitnessprogrammen. Denn hier werden derartige Ausrichtungen einseitig vorgeschrieben, ohne dass grundlegende Prinzipien wie die Kalorienbilanz überhaupt erwähnt werden. Nehmen wir als Beispiel das „10 weeks-Bodychange Programm“ „von“ Detlef D Soost. Er ist ein Verfechter der Low Carb Diät und preist in seinem Video auf der Homepage Fett als sehr guten Makronährstoff an, Kohlenhydrate aber verteufelt er pauschal. Weiter erzählt er etwas davon, „welche Lebensmittel dick machen“.

Man kann schon den Aufschrei der Fitnesswelt hören, denn was dick macht, sind nicht bestimmte Lebensmittel an sich und auch keine bestimmten Makronährstoffe wie z.B. Kohlenhydrate. Was langfristig dick macht, ist eine positive Kalorienbilanz. Das heißt ganz einfach du nimmst an Gewicht zu, wenn du mehr Kalorien zu dir nimmst, als du verbrauchst. Und nimmst ab, wenn du ein Kaloriendefizit hast. Ganz gleich wie die Makronährstoffzusammensetzung deiner Ernährung ist. Da ist es langfristig unerheblich, ob Fette einen Großteil deiner Kalorienzufuhr ausmachen, oder Kohlenhydrate.

Die Menschen müssen ganz einfach verstehen, dass sie nicht infolge des Verzehrs ganz bestimmter Lebensmittel dick werden. Sie müssen auch aufhören zu glauben, dass der alleinige Verzicht auf Kohlenhydrate sie langfristig schlank macht. Oder vor allem, dass der Verzicht auf Kohlenhydrate nach 18 Uhr schlank macht. Wenn du dir vorher die Plauze vollstopfst und schon vor 18 Uhr einen Kalorienüberschuss erreichst, nützt leider auch das nichts. Da wird der Magen nicht sagen „Oh jetzt ist 18 Uhr. Alles was ab jetzt an Kohlenhydraten reinkommt macht dick“.

Was das Thema Training angeht, ist die Haltung teilweise noch fataler. So gibt es auch die Möglichkeit, bei bestimmten Programmen ganz ohne Sport auszukommen und trotzdem zig Kilos zu verlieren. Ohne Jo-Jo Effekt. Ist klar. Wer schon einmal etwas vom so gennannten Grundumsatz gehört hat, der sollte wissen, dass dieser bei einem langfristigen Kaloriendefizit und bei null sportlicher Aktivität zwangsläufig sinkt, da so die Bedingungen für den Verlust von Muskelmasse begünstigt werden. Was ganz einfach bedeutet, dass du im Ruhezustand stetig weniger Kalorien verbrauchst. Solltest du also die aufgezwungene Kalorienreduktion für eine kurze Zeit missachten und lediglich so viel essen wie zuvor, geschieht das Unvermeidbare: Die Kilos kommen wieder zurück. Und dank des reduzierten Grundumsatzes infolge des Muskelverlustes kommt häufig sogar noch etwas obendrauf.

Wir könnten jetzt noch zig weitere Absätze darüber formulieren, warum diese Programme deine eigene Auseinandersetzung mit der gesamten Thematik nicht ersetzen. Doch dafür ist die Bandbreite an Faktoren und Informationen einfach zu groß. Wir empfehlen jedem, dem es mit seiner Figur ernst ist, selber tiefer in das Thema einzusteigen.

Fazit – Alles nur Geldmache?

Es wäre sicherlich nicht hilfreich, der genannten Thematik mit einer schwarz-weiß-Mentalität gegenüberzutreten, denn wie überall im Leben gibt es unzählige Eventualitäten die zu berücksichtigen sind. Sophia Thiel, Daniel Aminati und Co. halten mit ihrem Gesicht und auch mit ihrer Person hin, um die kommerziellen Programme zu vermarkten. Kann man ihnen das verübeln? Sicherlich nicht. Denn sie machen ja nur ihren Job. Und es mag zahlreiche Menschen geben, die zumindest für besagte Zeiträume beeindruckende Ergebnisse erzielt haben. Vorerst. Wir appellieren lediglich an eine gesunde, objektive Betrachtungsweise dieser Personen und auch der Vermarktungsmechanismen, die dort im Gange sind.

Wer aber wirklich langfristig erfolgreich seine Traumfigur erreichen und auch halten will, der sollte zu mehr bereit sein, als nur einen Haufen Geld locker zu machen. Er sollte sich handfeste Ziele setzen, sich dazu entschließen, alles Notwendige zu tun, um diese Ziele zu erreichen und die nötigen Schritte dann auch gehen. Dazu gehört eben auch, sich eingehend mit der Thematik auseinanderzusetzen und die Prinzipien in Ernährung und Training ausfindig zu machen, die wirklich zählen.

Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, über Recherche und Selbstversuche diese Prinzipien ausfindig zu machen und an dich weiterzugeben. Dabei konzentrieren wir uns nach dem Pareto Prinzip stets auf die 20 % des Einsatzes, die für 80 % der Resultate verantwortlich sind. So reduzieren wir den Urwald aus Informationen der Fitnesswelt auf die wesentlichen Dinge, die den Großteil des Erfolges ausmachen. Auf dieser Basis kannst du gerne jede beliebige Ernährungsform befolgen.

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