Motivation

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Du willst deine Traumfigur erreichen und am Strand alle Blicke auf dich ziehen? Du hast jedes Jahr erneut gute Vorsätze, aber du schaffst es einfach nicht, dein Training oder die geplante Ernährung für eine bestimmte Zeit durchzuziehen? Du hast das Gefühl dir kommt immer etwas in die Quere und hält dich davon ab, deine Ziele zu erreichen? Du hast gefühlt garnicht „die Zeit“, regelmäßig zu trainieren und dich gesund zu ernähren, oder dir fehlt früher oder später die Trainingsmotivation?

Wir werden dir zeigen, wie damit ein für alle mal Schluss ist. Dafür müssen wir aber zunächst einen Blick hinter die Fassade werfen und erörtern, wo das Problem liegt.

 

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Erfolg beginnt im Kopf

Wenn die Beschreibung auf dich zugetroffen hat, dann hast du den wichtigsten Baustein des Gesamtbildes missachtet. Denn zunächst musst du dich auf Erfolg programmiert haben, bevor du ihn genießen kannst. So hat es jeder Spitzensportler zum Champion gebracht. Dieser Teil des Ganzen ist wichtiger als du denkst, aber er wird umso häufiger missachtet. Vielleicht ein Grund, warum so viele Trainierende an sich selbst scheitern und niemals ihren Wunschkörper erreichen werden.

Das Gehirn funktioniert äußerst komplex und hat gewisse Eigenarten. Diese Eigenarten kannst du zu deinem Vorteil ausnutzen und dein Gehirn gewissermaßen auf Erfolg konditionieren. Sieh es so, als ob du mit den richtigen Tricks und dem richtigen Input deine Schaltzentrale „hacken“ kannst. Was die Menschen langfistig übergewichtig macht, ist nämlich nicht direkt das Essverhalten an sich, sondern die Gewohnheiten und Standards, die ein solches Essverhalten zur Folge haben.

Entferne das Unkraut mitsamt der Wurzel

Wenn du dir also eine strenge Ernährung vorschreibst, bevor du das grundlegende Problem dahinter angehst, also deine Gewohnheiten und Standards, dann behandelst du lediglich das Symptom und nicht die Ursache dafür. Das ist so, als ob du vom Unkraut den sichtbaren Teil abreißt und die Wurzel in der Erde lässt. Das wahre Problem ist einfach tiefliegender. Wenn du es also schaffen solltest, deine Standards und Gewohnheiten nachhaltig zu ändern, dann ist das bereits die halbe Miete.


Hast du einfach keine Zeit, dich gesund zu ernähren, oder regelmäßig zu trainieren?

Dann belügst du dich selbst. Denn Zeit hat jeder. Nur wie du deine Zeit nutzt ist abhängig von deinen Prioritäten. Während sich der eine die Zeit für ein kurzes Workout nimmt, verbringt ein anderer diese am Abend auf der Couch vorm Fernseher. (Und das darf er sich ja wohl gönnen. Er hat schließlich den ganzen Tag gearbeitet und braucht das zum abschalten.)

Busyness ist übrigens auch eine Form der Faulheit. Der ein oder andere unter euch wird sich vielleicht darin wiedererkennen. Du bist schlicht den ganzen Tag mit einer Form von Arbeit beschäftigt, ob sinnvoll oder nicht, und nimmst dir nicht die Zeit für die notwendigen Schritte um ein Ziel zu erreichen.

Wenn du glaubst dir fehlt einfach die nötige Trainingsmotivation

‚Ich bin heute wieder total unmotiviert‘

‚Wie kann ich mich zum Trainieren motivieren?‘

Diese Sätze hört man sehr oft. Zu oft. Doch liegt das Problem wirklich bei einem Mangel an Trainingsmotivation? Bei der häufigen Verwendung des Wortes Motivation entsteht der Eindruck, es handele sich um einen temporären Zustand, der kurzfristig durch Aktivieren verborgener Energien hervorgerufen werden kann und dazu dient, eine bestimmte Aufgabe erfolgreich hinter sich zu bringen. Doch geht das so einfach? Das Zauberwort lautet nicht Trainingsmotivation, sondern Glaube an ein bestimmtes Ziel und unerbittliches Verlangen danach. Der Wunsch nach positiver Veränderung, egal ob zur Schmerzvermeidung oder zum Erreichen des ultimativen Glücks, muss stärker sein, als jeder mögliche Störfaktor. Ob temporärer Mangel an Trainingsmotivation oder Heißhunger. Wenn du dein Unterbewusstsein richtig trainiert hast, wirst du nicht mehr mit dem Gedanken spielen, das Workout auszulassen oder einer Heisshungerattacke nachzugeben.

 

Der erste Fehler jedes Trainingsanfängers

Den ersten Fehler begeht ein Trainingsanfänger, wenn er nichteinmal ein Ziel für sich selbst gesetzt hat, bevor er zur Hantel greift. Das ist so, als ob ein Wanderer eine Reise antreten will und wenn man ihn fragt, wohin es gehen soll sagt er: „Ach, darüber hab ich mir noch keine Gedanken gemacht. Mal schauen wo es mich hintreibt.“ Wer mit dieser Einstellung an das Training rangeht, wird sich auf dem Weg verirren.


Wichtig ist nicht nur, sich überhaupt ein Ziel zu setzen, sondern auch wie.

Zielsetzung ist das A und O. Doch der Wanderer sollte nicht nur wissen, wo er landen will, sondern auch wie er dorthin gelangen kann und bis zu welchem Tag. Viel wichtiger aber ist das große Warum. Warum will er dieses Ziel erreichen? Will er sich selbst etwas beweisen? Will er gesellschaftliche Anerkennung? Will er in den Spiegel schauen und stolz auf die Person sein, die er dort sieht?

Ein starkes Warum ist die Essenz guter Zielsetzung. Denn selbst wenn du weißt, dass dein Traumkörper bei X Kilogramm Körpergewicht mit Y Prozent Körperfettanteil liegt (wohin), du Z Mal pro Woche trainieren und dich gezielt ernähren (wie) musst und das für N Wochen (bis wann), solange du nicht weißt warum du das alles machst, wirst du dein Ziel nicht erreichen und nicht die nötige „Trainingsmotivation“ aufbringen. Was macht der Wanderer, wenn ihm eines Tages die Füße wehtun, er müde wird und sich auf halber Strecke fragt: „Warum gehe ich diesen Weg? Ich weiß zwar wohin ich gehen muss. Ich weiß auch wie ich dahin komme. Aber ich weiß in Gottes Namen nicht warum.“ Wenn du dir nicht klar wirst, warum du deinen Traumkörper erreichen willst, dann wird es dir ergehen wie dem Wanderer.

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Selbst die längste Reise beginnt mit einem einzigen Schritt

Selbst die erfolgreichsten Menschen auf dem Planeten standen einmal da, wo du jetzt stehst. Klar gibt es Menschen, die mit ‚unfairen‘ Vorteilen ins Leben starten. Ob es eine bestimmte Genetik ist, Vorteile finanzieller Natur, oder auch die richtigen Kontakte. Diese stellen aber allerhöchstens einen Startvorteil dar. Langfristig gewinnt das Rennen derjenige, der am stärksten an seinen Sieg glaubt und mit dem größten Verlangen und der größten Leidenschaft dafür arbeitet. Diese Kraft ist größer als alles Andere und die Frage nach der Trainingsmotivation erübrigt sich.

Bemerkenswert ist, dass die erfolgreichsten Menschen aller Zeiten meistens sogar mit weitaus weniger gestartet sind, als der Durchschnittsmensch. Teilweise hatten sie garnichts. Henry Ford beispielsweise stammt aus ärmlichen Verhältnissen und genoss nur wenige Wochen Schulbildung. Hier liegt auch der Ursprung für ihren Erfolg. Denn eines verbindet sie alle: Ein unerschütterlicher Glaube an die eigenen Fähigkeiten und den siegreichen Ausgang des Spiels.

Ein Österreicher schreibt Geschichte

Es ist das Jahr 1968. Ein junger Österreicher entscheidet sich, in die USA auszuwandern. Der Sohn eines Polizisten diente damals noch als Panzerfahrer in der österreichischen Armee. Sein Leben zeichnete sich aus durch meilenlange Märsche mit schwerem Gepäck, unzählige militärische Trainingsübungen und eine Tradition, die vom Sohn verlangt, dass er in die Fußstapfen seines Vaters tritt. Doch das war so garnicht im Sinne des Jungen Mannes, der sich bereits mit 15 Jahren dem Bodybuilding widmete. Sowohl Familie, Freunde, als auch die Kameraden und Vorgesetzten der Armee legten ihm jeden möglichen Stein in den Weg und nannten ihn einen Spinner.

Er ließ sich nicht beirren. Hatte die kühnsten Träume von einer steilen Karriere in den USA, finanzieller Unabhängigkeit und dem best gebautesten männlichen Körper auf dem Planeten. Nicht lange ließ der erste Titel in einem Bodybuilding Wettbewerb auf nationaler Ebene auf sich warten. Ein Titel auf europäischer Ebene folgte wenig später. Es dauerte nicht lange, da entdeckten ihn US-amerikanische Talentsucher. Der junge Mann entschied sich also auszuwandern und der Rest ist Geschichte.

  • 4 Mister Universe Titel
  • 7 Mister Olympia Titel
  • Mitwirken an mindestens 45 Kinofilmen, ob als Schauspieler, Regisseur oder Produzent
  • Mindestens 22 Auszeichnungen für seine Tätigkeit als Schauspieler
  • Amt des Governeurs des Staates von Californien, USA
  • derzeitiges Vermögen: etwa 300 Millionen US-Dollar (Stand 12/2017)

mehr dazu im Wikipedia Artikel über Arnold Schwarzenegger.

 

Du siehst also, was alles möglich ist, wenn jemand den unveränderlichen Glauben an ein bestimmtes Ziel entwickelt. Egal was sich ihm in den Weg stellt, er findet einen Weg, mit möglichen Problemen umzugehen und eine Lösung zu finden. Was Arnold Schwarzenegger so erfolgreich gemacht hat, sind nicht etwa seine Vorraussetzungen, denn diese waren abgesehen von einer gesunden Genetik denkbar schlecht. Vielmehr hat er es geschafft, sein Unterbewusstsein so erfolgreich zu trainieren, dass er den erfolgreichen Ausgang der Reise bereits kristallklar vor Augen hatte. Er sah sich in Gedanken bereits auf der Bühne stehen und den Titel entgegen nehmen.

Nimm dir ein Beispiel an Arnold.

 

Wie wir dir dazu verhelfen werden, jedes Ziel zu erreichen, das du dir setzt, egal wie unrealistisch es erscheint

Mit unserer Hilfe wirst du lernen:

  • Wie du dein Unterbewusstsein auf Erfolg programmierst
  • Was Neurolinguistische Planung ist (NLP)
  • Was Neuroassioziative Konditionierung ist (NAC)
  • Wie richtige Zielsetzung funktioniert, welche dir Erfolg garantiert
  • Wie du schlechte Gewohnheiten durch gute ersetzt
  • Wie du nie wieder einen Mangel an „Trainingsmotivation“ haben wirst
  • Wie du mit „schlechten Tagen“ umgehst
  • Wie du das Belohnungssystem deines Gehirns zu deinem Vorteil ausnutzt
  • Wie du jede Stress- und Prüfungsphase überstehst
  • Wie du die beste Version von dir selbst wirst
  • Was einen Gewinner von einem Verlierer unterscheidet

 

Wo bleibt die Trainingsmotivation an schlechten Tagen?

Wenn du all das gelernt hast, wirst du nie wieder nach Trainingsmotivation fragen, denn sie wird nicht mehr benötigt werden. Diese „Motivation“ wird von ganz alleine da sein, als Produkt eines Trainierten Unterbewusstseins, der richtigen Standards und Gewohnheiten.

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