Über uns

Dir gefällt was du siehst? Teile es mit deinen Freunden!

Hey, wir sind Janet und Fabian und wir sind twosevenbody.

 

„In allem was wir beide tun, wir glauben daran, dass jeder Mensch, egal wie stark eingespannt und beschäftigt, mit dem richtigen Ansatz seinen Traumkörper verwirklichen kann. Wir verwirklichen dieses Ziel, indem wir aus dem Dschungel an Informationen die esenziellen Informationen und Maßnahmen herauskristallisieren, die das beste Einsatz/Ergebnis Verhältnis aufweisen und in ein einfach umzusetzendes Programm verpacken. So ergibt sich ein überlegenes und effizientes System, das von jedem noch so eingespannten Studenten, Azubi oder Berufstätigen umzusetzen ist und garantiert zum Erfolg führt.“

 

Seit mittlerweile 5 Semestern studieren wir Architektur in Dessau und haben mit voller Wucht den Alltag des Architekten zu spüren bekommen. Den Architekturstudenten wird nachgesagt, dass sie Tag und Nacht mit Zeichnen am Computer und Modellbau verbringen und so ist es auch. Früher oder später kommt dann die Quittung, denn der Körper und damit auch der Geist leidet stark unter diesem Raubbau.

Da bleibt wenig Zeit für Freizeit, Sport, Freunde oder für aufwendiges Kochen. Natürlich ist das Konto auch nicht immer so voll, wie man es gerne hätte. Wir haben für uns einen Weg gefunden, weniger Zeit in das Studium zu investieren und trotzdem sehr gute Leistungen zu bringen. Die Tatsache, dass wir beide die Besten des Semesters sind, unterstreicht das Ganze nochmal.

Schon in unseren jugendlichen Jahren haben wir beide damit angefangen, uns mit Ernährung und Training zu beschäftigen. Nebenbei haben wir von Fußball über Handball, bis zu Leichtathletik sehr viel Sport gemacht. Wir haben eigentlichen jede Sportart ausprobiert, die uns in die Quere kam. Um unser Wissensrepertoire aufzubauen, haben wir zig Bücher über Ernährung und Training verschlungen und jahrelang mal mehr oder weniger erfolgreich trainiert.

Als wir jedoch mit dem Studium anfingen (und teilweise bereits im Abitur) war die Fülle an Arbeit so erdrückend, dass wir eine Zeit lang sogar keinerlei Sport gemacht haben. Das war für uns extrem frustrierend, da wir unser Wissen über Training und Ernährung nie richtig einsetzen konnten. In den Semesterferien haben wir uns dann dazu entschlossen, dass das nicht so weitergehen kann, da der Körper und auch der Geist ansonsten darunter leidet.

Wie wir es letzendlich schaffen konnten, ein System aufzubauen, mit dem wir erfolgreich unsere Körper transformieren, ohne dabei auf ein erfolgreiches Studium, Zeit mit der Familie und Freunden und andere Hobbys zu verzichten, erfährst du in unseren persönlichen Storys:

 

Fabians Story

Ich beschäftige mich bereits seit meinem 15. Lebensjahr mit der Theorie gesunder, erfolgsorientierter Ernährung und Kraftsport, da ich, solange ich denken kann, mit starkem Untergewicht zu kämpfen hatte. An meinem Tiefpunkt mit 14 Jahren hatte ich einen BMI von unter 15 (starkes Untergewicht). Kurz vor der klinischen Einweisung stehend, kam ich an einen Punkt, an dem ich mir nur noch sagen konnte: „Jetzt reichts! wenn du nicht die nötigen Ernährungsgewohnheiten und die bewegungstechnischen Maßnahmen ergreifst, um langfristig einen gesunden Körper aufzubauen, dann wirst du bald im Krankenhaus liegen!“ So hab ich beschlossen, etwas zu ändern.

Auf meiner Suche nach den besten nachhaltigen Methoden, um auf gesunde Weise an Körpergewicht zu gewinnen, stieß ich unweigerlich auf die Möglichkeiten gezielten Krafttrainings und einer angepassten Ernährung. Dabei saugte ich jedes Bisschen an Wissen wie ein Schwamm in mich auf, unabhängig davon, ob das Wissen taugte oder nicht. So machte ich zwangsläufig tausende Fehler und habe eigentlich nie wirklich über einen längeren Zeitraum konstante Ergebnisse eingefahren. Ich weiß noch genau, dass alles mit den Youtube-Videos von Flavio Simonetti anfing, als es die anderen großen Youtuber von heute noch garnicht gab. Zu dem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung und legte alles, was ich zu Ohren bekam, auf die Goldwaage.

Das Problem dabei: Je mehr ich erfuhr, desto größer wurde das Informationsspektrum. Dinge widersprachen sich. Bei anderen Informationen war wiederum der Wahrheitsgehalt generell anzuzweifeln. Auch Ärzte, die ich gefragt hatte, sagten unterschiedliche Dinge. Kurzum: Ich lernte sehr viel, aber sowohl richtiges, als auch falsches. Ich machte in der Folge genau das Falsche. Statt bei den Informationen selektiv zu sein, versuchte ich, jede noch so kleine Erkenntnis in meinen Alltag einzubauen und überforderte mich dabei total. Ich dachte zu dieser Zeit, dass man sich mit Proteinen vollstopfen müsse und achtete im Training nur auf die Anzahl der Wiederholungen. Ich trainierte so oft wie möglich, bis meine Oberschenkel aufgrund chronischer Entzündungen brannten. Der Witz dabei? auf der Waage tat sich manchmal garnichts. Lediglich in Zeiten, in denen ich mich gezielt vollkommen überfressen hatte, baute ich an Körpergewicht auf. (Leider überwiegend Fett) Den Großteil der Zeit zog es mein Gewicht jedoch in den Bereich des Untergewichts.

Im Abitur und Studium dann hatte ich meinen Wissensstand, vor allem über die richtigen Bücher, sowie durch mehrmonatiges Krafttraining unter der Anleitung eines erfolgreichen Physiotherapeuten (hier lernte ich essentielle Dinge über Krafttraining, die Rolle von Grundübungen und die Notwendigkeit der korrekten Ausführung) allmählich so weit ausgebaut, dass ich mit großer Sicherheit über die wichtigsten Dinge bescheid wusste. Es gab auch einige Zeiten (vornehmlich Ferien), in denen ich mein Wissen in die Tat umsetzen konnte. Aber früher oder später kam immer wieder der Punkt, an dem die Fortschritte zum erliegen kamen, sodass ich von vorne anfangen konnte.

Was machte ich falsch?

Ich begann schon früh, an mir selbst zu zweifeln. Das, was einige Schulkameraden und auch Verwandte zu mir sagten, schien sich zu manifestieren. (Du bist ein Spargeltarzan. Du hast einfach diese Genetik. An deiner Statue wird sich nie etwas ändern, usw.) Dabei hatte ich vielleicht einfach nicht den richtigen Lösungsansatz. Rückblickend fiel mir Folgendes auf: Ich war lediglich dann erfolgreich, wenn ich Ferien und sonst nichts um die Ohren hatte. Weiterhin stellte ich fest, dass ich mir stets sehr strenge und vor allem umfangreiche Richtlinien setzte, um meine Ziele zu erreichen. Ich trainierte so häufig, wie nur möglich, so hart wie nur möglich. Schrieb mir genaue und strenge Ernährungspläne vor, mit Mahlzeiten, die ich mir reinquälen musste. (Meine Vorbilder waren zu dieser Zeit Profisportler und die großen Youtuber, die ihren Körper zum Beruf gemacht haben.) Und irgendwann ging mir ein Licht auf.

Ich lernte die Liebe meines Lebens Janet kennen. Wir teilten, neben einer Million anderer Interessen, vor allem auch das Interesse für Erfolg, sowohl in beruflicher, als auch sportlicher Hinsicht und stießen auf das Buch „Die 4-Stunden Woche“ von Timothy Ferriss. In erster Linie behandelt Tim in diesem Buch großartige Möglichkeiten, wie man durch Anwendung des Pareto-Prinzips (80 % der Ergebnisse werden von 20 % des Einsatzes erwirtschaftet) dem typischen 9-5 Jobleben entfliehen kann und sich ein Leben in Freiheit gestalten kann. Wir waren so begeistert von diesem Buch, dass wir auch ein weiteres seiner Werke, „der 4-Stunden Körper“ bestellten und eifrig durchlasen. In diesem Buch übertrug er das Pareto-Prinzip auf den Körper und zeigte äußerst interessante Ansätze, wie man mit minimalem Zeiteinsatz maximale Erfolge erzielen kann. Dann überkam es uns wie ein Blitz. Das war es! Genau danach hatten wir gesucht. Ich hatte mir einfach all die Jahre zu viel auferlegt, habe versucht, maximalen Einsatz zu bringen, habe alle Maßnahmen ergriffen, unabhängig davon, wie effektiv diese sein mögen und war nicht selektiv bei den Informationen.

Und so begannen wir, mit alle dem, was wir in unserem Leben durch Erfahrung und die Bücher die wir lasen, gesammelt hatten, zu experimentieren. Wir probieren jedes mögliche Trainingssystem, ob von Timothy Ferriss, oder Weltklassetrainern wie Charles Poliquin, Arthur Jones, oder auch Mike Mentzer und lesen jedes Buch, das uns dabei helfen könnte, das perfekte System auf Basis des Pareto-Prinzips aufzubauen. Manche erweisen sich als äußerst effektiv und einfach. Andere (wie zum Beispiel Ferriss`Weg, mit dem er, inspiriert durch das Colorado-Experiment in nur 28 Tagen 15 Kilogramm Muskelmasse aufbaute), erweisen sich, so haben wir am eigenen Leibe erfahren, schlicht als nicht praktikabel. (Ich musste mich während jedes seiner Workouts übergeben…)

So versuchen wir, die gelernten Dinge so lange zu rekomponieren und wenn nötig abzuwandeln, bis sie von uns als einfach, praktikabel und erfolgreich eingestuft werden können. Als wir feststellen konnten, dass wir selber mit diesen Maßnahmen unglaubliche Erfolge erzielen können (Siehe unten), haben wir beschlossen, das angehäufte Wissen in diesem Blog mit jedem zu teilen. Wir wollen dir mit den essentiellen Fakten und Maßnahmen zum Aufbau deiner Traumfigur nach dem Pareto Prinzip zur Seite stehen. Langfristig wollen wir nicht nur für uns, sondern auch für dich das perfekte Programm entwickeln, mit dem du und wir bei minimalem Zeiteinsatz maximale Resultate erzielen und unserem Traumkörper spielend näher kommen.

Seit wir nach diesem Prinzip trainieren, haben wir stetig Erfolge verzeichnen können. Ich war noch nie so schwer, wie ich jetzt bin (trotz geringen Körperfettanteils) und seit wir auf diese Weise trainieren, hält die längste Trainingsserie ohne bemerkenswerte Unterbrechungen an. Dies ist vor allem der einfachen Umsetzbarkeit aufgrund des geringen Zeiteinsatzes und der nur minimalen Richtlinien in der Ernährung zuzusschreiben. Wie unser Name twosevenbody bereits impliziert, haben wir 2 Workouts pro Woche als maximale Grenze gesetzt. Wer gerne 4-6 Mal die Woche trainiert und auch die Zeit dafür hat, der sollte sich woanders umschauen. Wir sind hingegen für alle da, die ihre Traumfigur erreichen wollen, ohne dabei auf ein erfolgreiches Studium / eine erfolgreiche Ausbildung / ein erfolgreiches Berufsleben, eine erfüllende Beziehung sowie Zeit mit der Familie und Freunden und vielleicht anderen Hobbys verzichten zu müssen. Gehörst du zu denjenigen? Dann bist du bei uns an der richtigen Adresse.

Janets Story

Schon in meinen jungen Jahren habe ich angefangen, mehrmals die Woche Sport zu treiben. Alles begann eigentlich mit Leichtathletik, in einem Alter in dem ich das Wort nicht einmal buchstabieren konnte. Schnell entdeckte ich neben der Leichtathletik auch den Fußball für mich und wurde Teil der ersten Mädchenfußballmannschaft in meiner Heimatstadt. Einige Jahre, die mit tollen Erfolgen aber auch Niederlagen verbunden waren (mein erstes Spiel verloren wir 27:1), blieb ich dem Fußball treu. Das Training und die Spiele am Wochenende bedeuteten für mich Ausgleich und Ablenkung vom stressigen Schulalltag, dementsprechend motiviert und sehr diszipliniert ging ich jede Woche ins Training. Leider war das bei dem Großteils des Teams nicht der Fall – Jungs wurden immer interessanter, das Training immer unwichtiger und wichtige Gesprächsthemen konnten einfach nicht bis nach dem Training warten. Das machte aus dem Fußballtraining einen weiteren Stressfaktor in meinem Alltag, was dem Ziel des Ausgleichs nicht einmal mehr nahe kam. Aus dem Grund, und um mich aufs Abitur zu konzentrieren, hörte ich mit dem Fußball auf und der Sport beschränkte sich von dort an nur noch auf den Schulsport.

Nachdem ich mein Abitur in der Tasche hatte musste ich mir die große Berufsfrage stellen. Auch der Sport war eine Richtung in die ich gerne hätte gehen wollen, sowohl der Beruf der Sport- und Geschichtslehrerin bis hin zu einem Studium bei der Bundeswehr waren vorstellbare Perspektiven für mich. Letztendlich habe ich mich jedoch für den kreativen Berufszweig entschieden: Architektur.

Es ging also raus aus Hotel Mama, rein in die erste eigene Wohnung und das ca. 300km enfernt – das klingt auf den ersten Blick himmlisch, auf den zweiten vielleicht auch noch, bis man beim dritten Blick bemerkt, dass man nicht mal ein Rührei zubereiten kann. Tja, hart aber wahr. Meine typische Einkaufsliste bestand in den ersten drei Semestern (1 1/2 Jahre!) zu 80% aus Fertigprodukten und Süßkram. Oft war es der Normalfall, dass ich mein Frühstück ausgelassen habe, mich in die Vorlesungen gesetzt habe, mein Mittagessen auch ausgelassen habe und mir dann Abends erst die erste Mahlzeit gemacht habe. Kein Wunder dass mein Gewicht enorm abrutschte und meine Konzentrations- und Leistungsfähigkeit eine ähnliche Abwärtsbewegung hatte. Auch Sport war in dieser Zeit Fehlanzeige, außer der fünfminütigen Fahrradfahrt zur Uni.

Die Erlösung von diesem Lifestyle bildete dann Fabian, den ich im 4. Semester endlich lieben gelernt habe. Zusammen haben wir häufig Abends gekocht und er hat mir die Grundsätze des Kochens beigebracht. (Ja, ich kann jetzt Rührei machen, sogar Omelett! 😉 ) Auch da Fabian in der Anfangszeit zweimal wöchentlich zum Fußballtraining gegangen ist, wurde mir klar, dass ich mir auch einen sportlichen Ausgleich zum Studium suchen musste. Fußballtraining war nach meinen vorangegangenen Erfahrung schon mal aus dem Rennen. Laufen? Alleine ist das nicht so der Hit.

Fabian brachte mich auf eine ganz neue Bahn. Auf die Bahn des Krafttrainings. Er zeigte mir zunächst Eigengewichtsübungen, die ich drei Mal die Woche machte, aber schon nach wenigen Wochen wollte ich mehr. Ich bestellte mir meine erste Langhantel und legte von nun an richtig los. Auch die Ernährung wurde von neuem aufgerollt und ich lernte die Grundsätze einer gesunden Ernährung kennen. Für mich waren die Begriffe „Kalorienbilanz„, „Kreuzheben“ und „Lordose“ ein Sprung ins kalte Wasser, das jedoch immer wärmer und angenehmer wurde. Schnell merkte ich, dass Krafttraining genau der Sport ist, der mir all die Jahre gefehlt hatte.

Mit der Zeit hob ich immer mehr Gewicht und meine Kraft steigerte sich um ein Vielfaches. Auch optisch legte ich starke Veränderungen hin. Die Cellulite verschwand wie durch Zauberhand und ich gefiel mir das erste Mal in meinem Leben. In den Semesterferien zog ich das Krafttraining und die Ernährung so diszipliniert durch, dass ich meine ersten Erfolge verbuchen konnte. Dann kam jedoch das neue Semester auf uns zu, was von Fressattacken und Auslassen von Trainingseinheiten begleitet wurde. Wir stellten fest, dass der Fitnesslifestyle die Zeit in Anspruch nahm, die man eigentlich aufgrund von Studium oder Arbeit gerade nicht zur Verfügung hat. Doch das wollten wir ändern. Wir nahmen uns also Bücher zur Hand, darunter auch Timothy Ferriss‘ 4 Stunden Woche, worin wir die Lösung für unser Problem fanden: Das Pareto Prinzip. Ab sofort legten wir das Pareto Prinzip als unseren Grundsatz für Studium, Training und Ernährung fest und haben mithilfe dieses Grundsatzes folgende Transformationen erreicht.

Janets Abnahme-Transformation mit 80/20 Training und Ernährung

(minimaler Zeiteinsatz und minimale Einschränkungen der Ernährung)

Janet hat in  etwa 2 Monaten 5 Kg Körperfett verloren! Dabei hat sie an der Qualität ihrer Ernährung nichts geändert, lediglich einen Kaloriendefizit eingehalten. Auch das leckere Stück Schoki am Abend gehörte dazu. Sie hat nur 2 Mal die Woche a 30-45 Minuten, aber dafür intensives Krafttraining mit Grundübungen absolviert. Ab und zu gab es etwas Cardio in Form von Fußball.

10 Facts about me:

  1. 1,72 m groß
  2. Schoki-Fanatikerin
  3. „Ohne das richtige Design geht garichts“
  4. hat immer kalte Füße
  5. Sandwichkind
  6. stolze Hamburgerin
  7. vorrausschauend
  8. offen für Neues
  9. obwohl Fischkopp, mag sie keinen Fisch
  10. Adobe Pro

 


Fabians Aufbau-Transformation mit 80/20 Training und Ernährung

(minimaler Zeiteinsatz und minimale Einschränkungen der Ernährung)

Fabian hat in etwa 4 Monaten 11 Kg Muskelmasse aufgebaut! Der Körperfettanteil hat sich dabei nicht wirklich verändert. Auch er hat der Qualität der Ernährung keine besondere Beachtung gewidmet, lediglich einen Kalorienüberschuss realisiert. 2 intensive Trainingseinheiten mit Grundübungen a 30-45 Minuten die Woche wurden absolviert.

10 Facts about me:

  1. 1,90 m groß
  2. Lieblingsübung: Kreuzheben
  3. Fußballfreak
  4. immer zu spät
  5. Langschläfer
  6. Perfektionist
  7. Sandwichkind
  8. Hannoveraner mit perfektem Hochdeutsch
  9. kriegt bei Lachflash Schluckauf
  10. wissbegierig
  11. bricht jede Regel

 

Wenn du irgendwelche Fragen oder Anregungen hast, lass es uns unbedingt wissen!

Du willst, dass wir uns mit einem bestimmten Thema auseinandersetzen oder, dass wir ein bestimmtes Trainingssystem testen? Schreib uns schnell eine Mail! Wir geben unser Bestes, dem gerecht zu werden.

Du willst einen Gastbeitrag auf unserem Blog veröffentlichen?

Einfach an twosevenbody@gmail.com senden und los gehts.

Viel Spaß auf unserem Blog!

Janet & Fabian

Dir gefällt was du siehst? Teile es mit deinen Freunden!